Anita Posch schreibt über
 

29 freie Tools zum Optimieren ihres Online Marketings

Im Blog von Buffer finden sich immer wieder interessante Beiträge über online Marketing, Performance Steigerungen und effizienteres Arbeiten.

Recherchieren, Ideen finden, Besucher Analyse, Social Media Monitoring….

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Beispiele Responsive Design im E-Commerce

Der Anteil von Besuchen mit Mobilgeräten (Smartphone, Tablet) in online Shops wächst laufend.  Während in den USA der Mobile Commerce bereits 11% des gesamten online Umsatzes ausmacht, liegt der Anteil in Europa im Schnitt bei 3,9% niedriger. Spitzenreiter in Europa ist Skandinavien mit einem mobilen Umsatzanteil von 7,3 % wie aus dem zanox Mobile Performance Barometer 2012 hervorgeht.

Anteil mobiler Besuche - USA

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Dem Kunden auf der Spur – Studie von Roland Berger

In einer im Februar 2013 erschienenen Studie widmet sich Roland Berger Consulting dem Thema “Wie wir in einer Multichannel-Welt wirklich einkaufen. Chancen für Handel und Hersteller”.

Über 40.000 Menschen wurden in deutschen Einkaufscentern befragt. Hier die Ergebnisse der Studie in Kurzfassung zum Download.

Und hier ein Artikel, der sich näher mit der Studie befasst.

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Multi Channel Erfolgsfaktoren im Handel

Die NCR Global Consumer Insight Studie zeigt, dass Kunden nicht nur im stationären Shop, aber auch nicht ausschließlich online einkaufen möchten, sondern eine Verknüpfung aller Verkaufskanäle wünschen. Gewinner Konzepte bieten ihren Kunden Multi / Omni Channel Einkaufsmöglichkeiten an. Das geht von online Preise recherchieren und Informationen bestellen, ein Produkt online kaufen und im Geschäft abholen bis hin zur kundenfreundlichen Retourenannahme beim Händler vor Ort.

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Gewohnheiten der KonsumentInnen im M-Commerce

Die Infografik von Crazyegg bezieht sich zwar auf den US-amerikanischen Markt, aber wie immer lässt das Rückschlüsse auf das zukünftige Verhalten europäischer KonsumentInnen zu.

Die Grafik schlüsselt 5 Haupterkenntnisse auf:

  1. 45% allerKonsumentInnen nutzen ihr Smartphone im Geschäft, um Preise und Infos zu recherchieren
  2. 72% der Tablet User tätigen wöchentlich eine Bestellung. 33,9% der KonsumentInnen kauften über ihr Smartphone ein.
  3. die KonsumentInnen nutzen mehrere Geräte gleichzeitig. 81% nutzen das Smartphone und den TV gleichzeitig
  4. 60% der mobilen User nutzen täglich soziale Netzwerke, um die Erfahrungen anderer zu hören und mehr über Produkte zu erfahren
  5. 24% der Suchanfragen auf Google sind lokale Suchen
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Die optimale Online Shop Produktseite auf einen Blick

21 Steps to Effective e-commerce product pages

  1. High Quality Product Images
  2. Multiple view Images of Single Products
  3. Product Zoom Feature
  4. Consumer Reviews
  5. Create Killer product copy
  6. Offer product customization when possible
  7. Free Shipping
  8. Highlight Discounts
  9. Show Similar Products
  10. Product Demo Videos
  11. Social Media Buttons
  12. Email a Friend Button
  13. Live Chat Feature
  14. Have Clear Call to Action
  15. Maximize Trust Factor
  16. User-Friendly Navigation
  17. User Friendly Fonts
  18. Use Emotional Triggers
  19. Remove Unnecessary Elements
  20. Building customer confidence
  21. Product search function
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Empfehlung: E-Commerce Leitfaden

leitfadenCoole Sache – der E-Commerce Leitfaden von “ibi research an der Universität Regensburg GmbH” aus dem Jahr 2012. Auf über 400 Seiten werden alle wichtigen Themen für den Betrieb von Online Shops erörtert. Mit Experteninterviews, Fallbeispielen und Studien. Und das kostenlos.

Hier kann man sich den E-Commerce Leitfaden downloaden.

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Mobiler E-Commerce in den USA wächst

Business Insider analysiert das Wachstum des mobilen Online Handels in den USA bis Ende 2012. Im Vergleich zum stationären Handel ist der Umsatz im mobilen E-Commerce generell sehr gering. Doch das Wachstum des mobilen Shoppings ist stärker als das im stationären Handel. Das Wachstum wird getrieben durch den Anstieg der Einkäufe über Smartphone und Tablets. Im 3. Quartal 2012 betrug der Anteil des mobilen E-Commerce 10% des gesamten Umsatzes im Online Shopping (Branche: Handel). Die Wachstumsaussichten sind weiter steigend, denn die Anzahl der verkauften Smartphones und Tablets explodiert förmlich.

Zudem verbringen Amerikaner_innen sehr viel Zeit auf sozialen Netzwerken – auch hier: mehr mit dem Smartphone / Tablet als vom Desktop aus. Social Commerce ist dabei ein kleiner “Umsatzbringer”, aber ein schnell wachsender.

The Growth Of Mobile Social Commerce   Business Insider

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Eine weltweite Marke mit Facebook Länder Pages zum Umschalten

International auftretende Firmen haben oft für jedes Land eine eigene Facebook Unternehmensseite.
Man kann aber auch die Facebook “Global Pages” benutzen.

Vorteile:

  1. Man erhält die gesamte Anzahl der Fans in allen Ländern
  2. es gibt nur mehr eine einzige Facebook URL ….

Mehr dazu:
http://die.socialisten.at/2012/10/going-global-facebook-announces-global-pages-feature/

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Multitasking ist uncool! Mit “Kanban for 1″ effizienter Arbeiten

Keiner kann es, aber alle machen es. Multitasking ist erwiesenermaßen unproduktiv und lenkt von den jeweils wichtigen Aufgaben ab. Ich habe die klassische Todo Liste vor ein paar Monaten durch ein Kanban Board ersetzt. Es hat den Vorteil, dass ich Aufgaben nach dem aktuellen Stand einordnen kann und immer im Überblick habe, was gerade aktuell zu tun ist.

Kanban wird insbesondere von Softwareentwicklern und Autoherstellern benutzt, ist aber auch in vielen anderen Bereichen international als Werkzeug für Arbeits- und Projektplanung anerkannt. Es bietet die Möglichkeit, Teile von Projekten oder Arbeitsschritte strukturiert zu verwalten.

In Kombination mit dem agilen Prinzip, eine angefangene Aufgabe zu Ende zu bringen bevor mit einer neuen begonnen wird, hilft mir das Kanbanboard zielorientierter zu arbeiten. Ausserdem ist es ein gutes Gefühl eine Aufgabe nach der anderen in den “Done” Bereich zu verschieben.

So funktioniert es

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