Bitcoin macht Schlagzeilen, 31% der Österreicher wollen es verbieten

Keine Woche vergeht ohne neue Entwicklungen aus der Krypto-Ökonomie. Zuerst möchte ich auf mein Seminar morgen um 14 Uhr in Wien hinweisen, es sind noch Restplätze frei, also wer innerhalb von drei Stunden viel Wissen über Bitcoin und Blockchains sammeln will, kann sich noch anmelden.

31 % der ÖsterreicherInnen dafür Bitcoin zu verbieten

Laut einer Umfrage sind 31 % der ÖsterreicherInnen dafür Bitcoin zu verbieten (Umfrage unter 608 Personen).

„Bisher haben nur vier Prozent der Österreicher Kryptowährungen zum Bezahlen oder zum Spekulieren verwendet. 14 Prozent haben noch nie etwas davon gehört.“

Wenn man mich fragt: Ich bin dafür, dass 100 % der ÖsterreicherInnen sich mehr Wissen über Kryptowährungen und Blockchain aneignen und die Medien nicht so geil auf schlechte Schlagzeilen sind. Aber das ist ja nichts Neues.

Bitcoin ist weit mehr als ein Anlageobjekt

Im Beitrag Bitcoin ein Open Source Banksystem für Alle zeige ich auf, dass Bitcoin weit mehr ist als eine reine Geldanlage für Spekulation.

Gute Dinge passieren in der Bitcoin Community


Eine Person, die mit Bitcoin reich geworden ist, spendet 5.057 Bitcoin (rund 70 Millionen Euro) an wohltätige Organisationen. Er/sie schreibt auf Reddit:

Bitcoin has changed my life, and I have far more money than I can ever spend. My aims, goals, and motivations in life have nothing to do with having XX million or being the mega rich. So I’m doing something else: donating the majority of my bitcoins to charitable causes. I’m calling it 🍍 The Pineapple Fund.

Alle Spenden an Organisationen wie Watsi, The Water Project und andere sind öffentlich auf der Blockchain einsehbar. Das heisst, es prahlt niemand mit einer falschen Geschichte und die Gelder gehen wirklich an die Organisationen.

Blockchain Pilotprojekt der Stadt Wien geht online

Am 14.12.2017 wurde das erste Projekt der Stadt Wien in Sachen Blockchain der Öffentlichkeit vorgestellt. Es geht dabei um die Nachvollziehbarkeit von Änderungen an Dateien und Dokumenten sowie die Verifikation der Echtheit, also dass das Dokument wirklich von der Stadt Wien stammt. Die Stadtverwaltung befasst sich seit geraumer Zeit mit der Technologie und sieht großes Potential für die Vereinfachung von Prozessen im Sinne gesteigerter Service-Qualität für die BewohnerInnen.

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